Ein Blick in die Diamant-Schleiferei ...

Handwerk und Handarbeit haben bei Diamant eine lange Tradition. Eine 125 Jahre lange Tradition, um genau zu sein. Denn auch heute noch werden Diamant-Fahrräder von A - Z in Handarbeit gefertigt - vom Metallrohr bis zum fix und fertigen Rad. Auf dieser Seite können Sie Schritt für Schritt verfolgen wie aus einem "Roh-Diamanten" ein echtes "Fahrrad-Juwel" entsteht ...

Köpfchen, Köpfchen

Das Herz eines jeden Fahrrades - der Rahmen entsteht nicht im Bauch, sondern im Kopf. Und von da wandert es erst einmal in den Computer, wo sämtliche Rahmen- und Geometriedaten hundertstel-millimetergenau entwickelt und berechnet werden.

Farbenfroh und ...

Der Rahmen wird phosphatiert, umweltfreundlich grundiert und anschließend mit einer Acrylfarbe auf Wasserbasis lackiert.

Das kann keine Maschine!

Bevor der Rahmen seine letzte schützende Beschichtung erhält, werden die individuellen Dekore mit äußerster Sorgfalt per Hand aufgeklebt. So erhält jeder Rahmen sein individuelles Gesicht.

Glanz und Gloria

Zum Schluss der Oberflächenbehandlung wird der Rahmen mit einer langlebigen Beschichtung aus transparentem Acrylpulver versehen. Die Lackierung und das Dekor werden so vor Abrieb, Kratzern und Stößen geschützt.

Bestens Vorbereitet

Vor dem eigentlichen Zusammenbau des Fahrrads werden noch mal alle Gewinde des Rahmens nachgeschnitten, Gabel und Tretlager werden montiert und die Lichtkabel werden eingezogen. Parallel werden die Laufräder komplett eingespeicht  und mit Schlauch und Bereifung versehen.   

Qualität am laufenden Band

Zum Schluss wird der Rahmen am Produktionsband von flinker Hand mit allen Komponenten bestückt, die aus ihm ein lupenreines Diamant machen. Und erst wenn alles perfekt sitzt und funktioniert, verlässt das Rad die Montage.

Soweit das Auge reicht ...

Verpackt in Etuis aus stabilem Karton landen unsere Schmuckstücke schließlich im Auslieferungslager und freuen sich gemeinsam mit Ihnen auf eine strahlende Zukunft.