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Das Rad neu erfinden?

Machen wir

Die Philosophie, die Dinge rund zu machen

Wie ein neues Rad entsteht und wer daran beteiligt ist? Bei Diamant ganz einfach:
Schritt für Schritt und alle. Von der ersten Eingebung bis zum Finish und der Qualitätskontrolle muss jedes einzelne Modell einen langwierigen Entwicklungs- und Produktionsprozess durchlaufen und bestehen. Nur dann kann es die Qualitätsansprüche erfüllen, die jeder im Team an ein Diamant stellt:

Miguel Pecchia

Product Manager

„Wenn aus einer Idee ein Produkt werden soll, ist es wichtig, sie immer wieder zu überprüfen, zu verbessern, anzupassen. Bei uns geschieht das im Rahmen der Konzeptentwicklung und anschließenden Konzeptauswertung. Gerade in diesem letzten Prozess bewerten wir die verschiedenen Ansätze und suchen den besten heraus.“

Jesper van den Adel

Industrial Designer

„Produktentwicklung bedeutet nicht unbedingt, das Rad neu zu erfinden, aber gutes Industrial Design zeigt sich in der Beschäftigung mit den Details, mit ausgewogenen Linien und dem ästhetischen Gesamtbild. Vielleicht geht es viel eher darum, das Rad neu zu finden.“

Olaf Moro, Hans Berkenbosch, Reijer den Hertog

Engineers

„Form ist nicht gleich Form. Wir nutzen unser Engineering, um die Form in Bestform zu finden. Beispielsweise indem wir unterschiedliche vergleichen, sie leicht modifizieren oder grundsätzlich neu berechnen. Danach schicken wir unser Modell-Ergebnis in den Prototypen-Test, um nach Dingen zu suchen, die sich noch verbessern lassen. So lange, bis uns das Resultat restlos zufriedenstellt.“

Hilmar Meyer

Color & Graphic Designer

„Wie ein Prototyp später aussehen wird, entscheidet sich im Graphic Design. Wenn seine Linienführung und Formgebung stimmen, dann sorgen wir im Bereich Color & Graphics für die äußere Erscheinung des Modells. Ein neues Diamant bekommt hier seinen optischen Charakter, sein Gesicht.“

Maik Gäbelein

Lackierer

„Erst in der Produktion wird aus einem Prototypen das wirkliche Modell. Und das soll nicht nur im Schaufenster gut aussehen, sondern sich auch noch nach Jahren in bester Kondition zeigen. Umso wichtiger deshalb die Wahl der Komponenten, die Sorgfalt bei jedem Arbeitsschritt und der Stolz auf das, was wir machen. Zum Beispiel richtig gut lackierte Rahmen.“

Mandy Fengler

Monteurin

„Bei der Arbeit im Team oder bei der Montage von Bike und Komponenten: Es kommt auf perfektes Zusammenspiel an. Wenn wir wollen, dass das Ganze besonders gut wird, dann muss eben nicht nur jedes Teil besonders gut sein, sondern auch die Art, wie wir damit umgehen. Und ganz ehrlich: Das macht einen Teil der Qualität von Diamant aus.“