Diamant - Kollektionsräder & Sondermodelle

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    Diamant 137 Kollektionsrad - Ansicht des Fahrradnamens am Oberrohr

    Kollektionsräder

    Limitierte Sondermodelle von Diamant

    Wir lieben das besondere Rad

    Wir bauen zeitlose Fahrräder. Und doch sind manche Modelle für den Moment geschaffen. Unsere Kollektionsräder sind limitierte Sondermodelle, mit denen wir jedes Jahr aufs Neue die Vielfalt der Fahrradwelt feiern. Hier lassen wir unserer Kreativität freien Lauf. Hier darf es laut sein. Oder leise. Hier darf es nostalgisch sein. Oder leidenschaftlich futuristisch. Einzigartig in jedem Fall.

    Alle Kollektionsräder von Diamant

    Ein Mann mit einem E-Bike-Helm mit Visier in einem Overall schiebt ein Diamant 140 durch eine mondartige Wüstenlandschaft

    Diamant 140

    Unsere Bewegung ist Frei-Zeit. Die Inspiration für das Diamant 140 war der Mond als Symbol für den Verlauf von Zeit und für die Sehnsucht nach neuen Abenteuern, neuen Welten und nach Freiheit. Das Diamant 140, unsere Mondfähre, griff auch den Trend zu Gravel Bikes mit extra-breiten Reifen und Federung auf. Die Lackierung ist eine moderne Interpretation historischer Gestaltungselemente von Diamant. Mit einem Mini-Spiel luden wir alle ein, mit uns auf Mondreise zu gehen.

    Diamant 139

    Die blaue Stunde. Die magische Zeit zwischen Tag und Nacht, wenn der Himmel zwischen einem tiefen Blau und einem sanften Rosa changiert. Die 250 Exemplare des Diamant 139 feierten diesen Moment mit einer Story rund um DJ Anna Reusch, eine der wichtigsten deutschen Personen der deutschen Techno-Szene. Für Diamant erschuf sie sogar einen eigenen Sound.

    Eine Frau auf einem Strand an der Nordsee sitzt auf ihrem Fahrrad, das linke Bein am Boden, während im Hintergrund die Sonne aufgeht
    Markus Sämmer sitzt neben einem Diamant 138 E-Bike, das einen Wide Path Camper zieht, und bereitet mit einem Camping-Kocher sein Frühstück zu

    Diamant 138

    Natürlich elektrisch. Das Diamant 138 auf Basis vom Zing war das erste (und bislang einzige) Kollektionsrad-E-Bike. Vordergründig grau, verbarg sich die Rafinesse der Gestaltung im Detail. Die erste Inspiration kam von den Spuren eines Traktors im Feld. Also machten wir auch aus dem Diamant 138 eine Zugmaschine. TV- und Outdoor-Koch Markus Sämmer ging auf ein Mikroabenteuer, zog einen Fahrradanhänger (Wide Path Camper) hinter sich her und erstellte für uns eine exklusive Sammlung von Bikepacking-Rezepten.

    Diamant 137

    Das 137 war das originale Nhoma, unser erstes Gravel Bike mit vollständiger Alltagsausstattung. Und es ging weg wie warme Semmeln, denn es kam auf den Markt, als der Gravelhype so richtig abhob. Für die Story spannten wir mit Yoga-Coach Marcel Clementi zusammen, der für Diamant einen Kurs mit Yoga-Übgungen für Radfahrer entwickelte. Gibt es inzwischen wie Sand am Meer. War damals eine absolut neue Idee. Das Bike markiert Bewegung als Element von gesunder Achtsamkeit: Heute beginnt ein neues Leben.

    Marcel Clementi macht einen Yoga-Handstand neben seinem Hund und seinem Diamant 137
    Lani Lees sitzt in ihrem Atelier. Am Fenster an der Heizung lehnt ihr Diamant 136

    Diamant 136

    Preiswert und preiswürdig: Das 136 gewann sogar einen iF Design Award und einen Design & Innovation Award. Die 1x-Schaltung ist heute Standard an unseren City- & Trekking®-Bikes. Damals war sie radikal neu. Die Gestaltung feierte die 1990er: Lila Grundfarbe, Rahmendekor wie Neon-Lichter, eloxierte Bar Ends und ein Spiel mit Spraydosen, Skateboards Walkman. So schmuck wie das Bike war die Story: Schmuckdesignerin Lani Lees wurde Diamants erste Markenbotschafterin für ein Kollektionsrad und erzählte prägnant: Bewegung begeistert.

    Diamant 135

    Kult. Stahl. Abenteuer. Das letzte Kollektionsrad aus Stahl und gleichzeitig die Vorlage für das Diamant Villiger: Das 135 wurde sogar international ein Renner und selbst der Playboy interessierte sich für dieses Bike. Aus aller Welt erreichten uns Anfragen für dieses klassische Bikepacking-Setup mit seiner markanten orangen Farbe. Um eine möglichst weltferne Umgebung zu fotografieren, bewegten wir uns weit weg… nein, wir fuhren gerade bis zum Monte Kali an der Grenze von Sachsen-Anhalt und Hessen. Freiheit, Unabhängigkeit und Abenteuer rufen uns zu – wir können mehr erreichen.

    Ein Mann in kurzer Hose und Fahrradjacke mit gelbem Rucksack fährt auf einem Diamant 135 durch eine salzige Wüstenlandschaft an einer Bergbaufördermaschine vorbei.
    Ein Mann steht in einem Schallplattenladen. Im Hintergrund lehnt sein Diamant 134 an einem Regal mit Schallplatten.

    Diamant 134

    Wir sind eben die Fahrradmarke aus dem Osten und kaum etwas symbolisiert Ostdeutschland so sehr wie der Trabi. Den gab es 34 Jahre lang. Für das 134 lehnten wir uns an diese Ikone an und schufen ein Statement in Trabiblau. Wir würdigten auch all jene, die unsere eigenen Klassiker zu Fixies umbauten. Das 134 war selbst ein Fixie. Hier trafen Purismus auf Racing Flair und moderne Technik auf starke Geschichte.

    Diamant 133

    British Racing Green hieß die Farbe, die den Ton setzte für dieses Rad. A Gentleman’s Bike (auch für Frauen, natürlich). Wie würde es aussehen, wenn ein Aston Martin oder Jaguar von einem Fahrrad begleitet würden und dieses plötzlich in unserer Zeit auftauchen würde? Mit vielen Lederakzenten inklusive einer speziell angefertigten Rahmentasche feierten wir eine Hommage an das tiefe Bewusstsein für Stil und Handwerkskunst.

    Ein Mann im Anzug mit Vollbart sitzt in einem Barbershop mt Retro-Einrichtung aus dunklem Holz. Im Hintergrund steht sein Diamant 133
    Ein Mann in sportlicher Freizeitkleidung lehnt an einer Backsteinwand eines alten Industriegebäudes. Neben sich steht sein Diamant 132.

    Diamant 132

    Das letzte Rennrad von Diamant? Oder unser erstes Gravel Bike? Das burgunderrote 132 zerlegten wir in alle Einzelteile, bevor wir es wieder zusammen setzten. Unsere Idee war eine Verneigung vor den Sportgrößen, mit denen wir zur Legende gewachsen waren: Täve Schur und Bernhard Eckstein, die Sieger der Radweltmeisterschaften 1959 und 1960. Aber im Format der alltagstauglichen Halbrenner, die in den 1970ern zum großen Hype wurden, weil sie eben sportlich waren, aber mehr konnten als nur Straße.

    Diamant 131

    Retro-Chic und Technologie von heute: Das Diamant 131 war ein klassisches Kollektionsrad, das mit Stahlrahmen, Lederakzenten und einer exklusiven Satteltasche mit der visuellen Leichtigkeit historischer Räder spielte und einen Akzent setzte in einem Sortiment, das sich beständig erneuerte. Das zeitlose Grün betonte unsere sächsische Herkunft.

    Ein Mann in roter Strickjacke und mit Hut sitzt leger auf seinem Diamant 131, den Fuß auf einem Betonelement abgestellt
    ein Mann in Jeans und lachsrotem T-Shirt mit Hut und grauem Schal steht vor einem Wandgemälde, das erwachsene Menschen an Tischen vor einem Haus zeigt. Neben ihm steht sein Diamant 130

    Diamant 130

    Echter Kultstahl, der alle Zeiten überdauert. Zum Jubiläum kehrte Diamant zum Stahl zurück – wohlgemerkt mit einem neu entwickelten Rahmen, dem bis dato letzten Stahlrahmen, den wir neu ins Programm aufnahmen. Auch das aktuelle Diamant-Wappen feierte sein Debüt als unser Steuerkopfschild. Stadtfein,
    startklar, schön mobil. Hier war als Auftakt schon die Grundlage gelegt für viele Modelle, die sich später vom 130 ableiteten.

    Diamant 129

    Kollektionsräder waren immer auch Technologieträger. Nachdenken und weiterentwickeln. Mutig die Richtung weisen. Auch wenn die goldene Kette und die Pedalhaken aus Leder auf den ersten Blick auf ein Retro-Konzept hinweisen: Die SRAM Automatix-Schaltung am 129 war absolut State of the Art und ihrer Zeit weit voraus. Ein Bike für Visionäre.

    Detailansicht des Oberrohrs von einem retro-inspirierten Fahrrad (Diamant 129)
    Ein Mann fährt vor einem Graffiti eines Mauer-Künstlers Fahrrad, er balanciert das Rad im Stehen, trägt ein gelbes T-Shirt und einen braunen Hut

    Diamant 128

    Reiner Rad-Kult. Die weißen Reifen würden alles überstrahlen, wenn das starke Licht nicht wäre. Es ist ein Bike fürs Understatement, sagte der reduziert dekorierte graue Aluminium-Rahmen. Laut, ja, das kann auch leise sein. Und Kunst, wohl, die ist in jeder Farbe unverkennbar und einzigartig.

    Diamant 127

    Feuerrote Lenkerbänder und Kabelhülsen, Pedalhaken aus Leder und ein Steuerkopfschild wie bei Täves Sieg auf der Friedensfahrt – 100 % Faszination für den Sport. Der ungewöhnliche Bullhorn-Lenker verpackte das aber in ein einzigartiges urbanes Gewand mit Charakter, denn in der Stadt schlug der Puls der Zeit. Das Bike war so cool, das es als Diamant 019 gleich noch eine Weile länger im Programm blieb.

    Eine Frontansicht des Diamant 127 mit Bullhorn-Lenker und rotem Lenkerband
    Diamant Pacer 11 - Seitenansicht aus dem Katalog von 2011

    Diamant Pacer 11

    Ein Diamant 126 als solches gab es nie. Dennoch gab es auch seinerzeit ein Sondermodell. Das Pacer 11 mit seinem Design-Gepäckträger war ein leichtgrünes Stahlrad mit 11-Gang-Nabenschaltung und zugleich das letzte Pacer, das Diamant jemals im Programm hatte. Damit setzte dieses Rad den Schlusspunkt in einer fast 20jährigen Modellgeschichte, in der das stählerne Pacer stets das urbane Flagschiff gewesen war. Einzigartig unnötig, aber stilvoll: Die Korkhülle am Oberrohr, die Farbton und Material von Griffen und Sattel aufgriff.

    Diamant Pacer 125

    Das erste Kollektionsrad waren gleich zwei Räder: Ein Stahlrad mit einem klassischen Rahmen mit Oberrohr und ein Retro-Tiefeinsteiger, beide so sinnlich wie gute Schokolade. Das Pacer 125 sprach sportliche Menschen an und orientierte sich an den historischen Halbrennern: Rennradgeometrie und -schaltung, aber ergänzt um sinnvolle Alltagsausstattung. Diamant weiß, wo Diamant herkommt. Diamant weiß, wo Diamant hinwill.

    Seitenansicht vom Diamant Pacer 125
    Diamant Topas 125 - Seitenansicht

    Diamant Topas 125

    Schon in den 1910ern debütierte bei Diamant der Tiefeinsteiger. Die «Schöne aus Sachsen» war 80 Jahre später immer noch die Blaupause für das erste Topas, das seit Anfang der 90er die romantische Seele des Diamant-Portfolios war. Über 30 Jahre führten wir das Topas in seiner zeitlosen Optik und immer komfortablen Geometrie. Zum 125jährigen Jubiläum setzten wir auf eine ganz besondere Edition, komplett mit der Wiedereinführung des Diamant-Köpfchens auf dem Schutzblech, so wie es einst unser Markenzeichen gewesen war. Und niemand wusste, das damit auch eine lange Tradition von einzigartigen Sondermodelln begann – den Diamant-Kollektionsrädern.

    So entstehen die Kollektionsräder von Diamant

    Am Anfang steht ein Workshop. Hier treffen sich das Produktmanagement, die Bike-Designer und das Marketing-Team von Diamant. Reihum präsentieren alle ihre ersten Ideen und Ansätze. Das können schon konkrete erste Designs sein, aber oft sind es zunächst Moodboards von spannenden Themen. Schnell kristallisieren sich dort erste Favoriten heraus.

    Beim nächsten Termin schlägt das Design-Team eine oder einige wenige konkrete Designs vor. Jetzt entscheiden wir uns für eine Richtung. So können die Designer in die aktive Entwicklung gehen, was heißt: Sie erstellen physische Farb-Prototypen und detaillierte Mood Boards, mit denen sie auch Input geben für die kreative Inszenierung des Bikes in Foto und Film.

    Derweil sitzt das Marketing-Team bereits an Konzepten für die Story und das Marketing-Konzept. Das ist seit dem Diamant 135 ein fester Bestandteil unserer Kollektionsräder: Sie sind nicht länger nur Designobjekte, sondern sie transportieren auch Geschichten und machen Diamant erlebbar. Dabei wollen wir immer auch einen Mehrwert schaffen, mindestens durch niveauvolle Unterhaltung, aber gerne auch mit fortdauernden Konzepten. Ein Beispiel: Der Yoga-Guide für Radfahrer, der rund um das Diamant 137 entstanden ist.

    Zum Schluss übernimmt unser Produktmanagement und übersetzt Design und Story in ein fertiges Produkt. Während wir immer auf bestehende Rahmen zurückgreifen, dürfen alle anderen Bauteile auch Spezialanfertigungen sein, sofern unsere bestehenden Lieferanten das anbieten können. So stellen wir sicher, dass wir unsere strengen Lieferkettenstandards einhalten, ohne dass die Kosten für das Einbinden neuer Lieferanten dazu führen, dass die Preise unserer Kollektionsräder explodieren.

    FAQ – Alle Fragen über unsere Kollektionsräder (und alle Antworten)

    Wie viele Kollektionsräder produziert Diamant?

    Die Stückzahl legen wir jedes Jahr neu fest. Mit nur 250 Exemplaren war das Diamant 139 das Kollektionsrad mit der kleinsten Auflage. Trotz einer Auflage von 1500 Rädern war das 137 dagegen genauso schnell vergriffen, wie wir das erwartet hatten. In der Regel produzieren wir um die 700 Stück.

    Warum sind Diamant-Kollektionsräder heute nicht mehr aus Stahl?

    Selbst das erste Kollektionsrad war ein Aluminium-Modell. Später hatten wir tatsächlich Kollektionsräder aus Stahl im Programm, weil wir auch noch Serienmodelle mit diesen Rahmen führten. Aktuell haben wir keinen Zugriff mehr auf Lieferanten für Stahlrahmen.

    Wie bekomme ich Ersatzteile für ein Diamant-Kollektionsrad?

    Kollektionsräder verwenden immer wieder auch Spezialteile. Wir sind meistens nicht in der Lage, diese Spezialteile in unser Ersatzteillager aufzunehmen. Stattdessen würden wir im Garantiefall gleichwertige Serienteile anbieten.

    Wie lange bleiben Kollektionsräder verfügbar?

    Die erste Auflage ist auch immer die einzige Auflage, aber wir schauen üblicherweise, das Bike in mehreren Chargen zu produzieren, um über die Saison hinweg verlässlich Bikes anbieten zu können.

    In welchen Ländern bietet Diamant Kollektionsräder an?

    In allen Ländern, in denen Diamant aktiv ist, können unsere Händler die aktuell verfügbaren Kollektionsräder bestellen. Aktuell sind das Deutschland, Österreich und die Schweiz sowie Belgien, Luxemburg und die Niederlande, Frankreich, Irland und Großbritannien, Polen und Dänemark, Finnland und Schweden.

    Haben Kollektionsräder spezielle Seriennummern oder ein Echtheitszertifikat?

    Nein, unsere Kollektionsräder haben reguläre Seriennummern. Als Echtheitszertifikat dient der originale Kaufbeleg.

    Gibt es ein Museum aller Kollektionsräder?

    Nein, eine physische Ausstellung aller Kollektionsräder gibt es aktuell leider nicht.

    Wann zeigt Diamant das nächste Kollektionsrad?

    Zwischen Januar und Juli ist alles möglich: Wir haben kein festes Datum für die Präsentation von neuen Kollektionsrädern. Das Diamant 141 präsentieren wir am 30. April 2026.

    Wie würde dein Kollektionsrad aussehen?

    Uns gehen die Ideen noch lange nicht aus, aber wir hören auch gerne zu. Melde dich gerne bei unserem Marketing-Team. Schreib einfach eine Mail an marketing@diamantrad.com.

    Ein Rennrad aus Stahl? Gut – das ist unwahrscheinlich. Für Kollektionsräder verwenden wir seit jeher Rahmen, die wir auch an anderer Stelle bei Diamant, Trek oder Electra einsetzen. Aktuell haben wir (leider) keinen Stahlrahmen mehr im Sortiment.