Fahrradgewicht reduzieren mit Rad-Tuning

Eigentlich spielt das Gewicht nur für sportliche Fahrer eine Rolle, aber ein leichtes Fahrrad ist einfach cool. Aber wo kannst Du nun Gewicht sparen? Wie viel Gewicht ist für ein Trekking®-Rad normal? Und warum entscheiden wir uns bei Diamant manchmal bewusst für mehr Gewicht?

Wie die unterschiedlichen Teile das Gewicht von Fahrrad oder E-Bike beeinflussen, wo Du was einsparen kannst – und wann das wirklich eine Rolle spielt – das haben wir einmal aufbereitet.

Das Gewicht verschiedener Radtypen

Bei welchem Gewicht gilt denn ein Fahrrad als leicht? Eine pauschale Antwort haben wir nicht, da zu viele verschiedene Faktoren mit ins Spiel kommen. So hängt das Gewicht beispielsweise von dem jeweiligen Fahrradtyp sowie von der Ausstattung ab.

Als Beispiel: ein Rennrad wäre mit 10kg schon sehr schwer und bei circa 7kg ein absolutes Leichtgewicht. Ein Tourenrad mit Gepäckträger, Schutzblechen und Ständer kann man dagegen mit circa 11kg als sehr leicht bezeichnen. Dies gelingt allerdings nur unter Verwendung von Teilen, die eigentlich aus dem Sportbereich stammen. Diese Teile sind oft pflegebedürftiger. Unser Rubin Super Legere zum Beispiel wiegt 11.9kg – drei Kilo weniger als das 247, aber dafür musst Du regelmäßig die Kette reinigen und ersetzen und gelegentlich die Schaltung justieren.

Im Folgenden einige Beispiele für die Gewichtsspanne, in der sich die verschiedenen Radtypen bewegen. Bei E-Bikes ist das Gewicht grundsätzlich anders einzuschätzen.

Gewichtsangaben für verschiedene Fahrrad-Arten - Diamantrad-Blog
Gewichtsangaben für verschiedene Fahrrad-Arten – Diamantrad-Blog

 

  • Citybikes sind die klassischen Alltagsfahrräder. Ein solches Rad soll dazu dienen, unsere Einkäufe, die Aktentasche oder das Proviant für den Sonntagsausflug zu tragen. Gleichzeitig muss es straßentauglich und angenehm zu fahren sein. Neben der vollständigen StVZO-Ausstattung verfügen Citybikes über eine robuste Nabenschaltung, solide Alufelgen mit breiten Reifen, teilweise über eine Stahl-Federgabel, eine gefederte Sattelstütze, breite Tourensattel und -lenker, Felgen- bzw. Scheibenbremsen sowie Gepäckträger und Ständer. Eine solche Ausstattung spiegelt sich auch im Gewicht wider; ein leichtes Citybike liegt zwischen 14 und 15 kg. Das Diamant 247 Deluxe wiegt 14.6kg.
  • Trekking®-Räder dienen häufig als Allrounder. Mit einem solchen Rad hast Du bei den Wegen des täglichen Lebens, auf Tagestouren sowie während Radreisen stets einen treuen Begleiter. Diese Räder bieten eine sportlich-komfortable Sitzposition sowie eine komplette StVZO-Ausstattung. Stabile Gepäckvorrichtungen und damit einhergehend der Transport schweren Gepäcks sind meist ab Werk vorgesehen. Ein leichtes Trekking®-Rad wie das Diamant Elan wiegt zwischen 13 und 14kg – Trekking®-Räder sind aufgrund der stabilen Rahmen und der Touren-Ausstattung etwas schwerer als Citybikes. Das Diamant Rubin Super Legere kommt trotzdem nur auf 11.9kg und gehört damit zu den leichtesten Optionen am Markt.
  • Mountainbikes sind für unbefestigten Strecken gebaut und verfügen über einen starren Rahmen, Federgabel, Laufräder mit grobstolligen Reifen, Kettenschaltung und Scheibenbremse. Alles Überflüssige wird für den sportlichen Einsatz jenseits des Straßenverkehrs weggelassen. Es geht eben auch viel berghoch und Tragen ist Teil der Routine – dort spielt das Gewicht eine Rolle. Es ist möglich, Mountainbikes herzustellen, die nur zwischen 8 und 9kg wiegen. Vollgefederte MTBs haben meist ein Gewicht zwischen 10 und 12kg. Ist ein Modell auf größere ZulaDungen ausgelegt und mit längeren Federwegen versehen, sind 12 bis 14kg realistisch.
  • Rennräder zählen zu den leichtesten Rädern überhaupt. Im Leistungssport entscheiden auch kleine Unterschiede über Sieg und Niederlage. So wiegt ein leichtes Rennrad zwischen 6.5 und 7kg – wobei mit Tuning noch weniger möglich ist. Allerdings kann ein weiterer Materialverzicht schnell in ein Bauteilversagen umschlagen. Daher sieht das Reglement im Profibereich vor, dass die Räder mindestens 6.8kg wiegen.

Das Gewicht bei E-Bikes

In der Regel wiegen E-Bikes Durch Motor und Akku rund sechs bis zehn Kilo mehr als vergleichbare konventionelle Fahrräder. Jede neue Generation an E-Bikes bemüht sich um weniger Gewicht. Auch wir bei Diamant bemühen uns darum. Wir wollen mit E-Bikes Mobilität für alle verbessern, aber nicht alle haben eine Wohnung mit Fahrstuhl oder einen Fahrradkeller mit Rampe.

Beispielsweise gibt es ultraleichte E-Rennräder mit Carbon-Rahmen, die nur ungefähr 10-12kg wiegen. E-Cargobikes hingegen müssen beim Fahren besonders große Belastungen aushalten. So kommt hier schnell ein Gewicht von bis zu 40 Kilogramm zustande. E-Mountainbikes wiegen zwischen 15 und 28 Kilo. Für Pendler gibt es praktische Klappfahrräder mit elektrischer Unterstützung. Hier bewegt sich das Gewicht bei um die 20 Kilogramm. Ein City-E-Bike kommt auf ein Gewicht von 20 bis 25 Kilogramm – mit enormen Schwankungen in der Reichweite.

Auch Bremsen beeinflussen das E-Bike-Gewicht. Moderne Modelle enthalten häufig Scheibenbremsen. Diese sind etwas schwerer als Felgenbremsen; allerdings bieten sie ein erhöhtes Maß an Sicherheit. Gleiches gilt für das neue Bosch ABS (vergleiche dazu auch unseren Blogartikel zu E-Bike-Trends).

Ein wichtiges Kriterium bei der KaufentscheiDung eines E-Bikes ist die Reichweite. Je mehr Kilometer Du allerdings mit einer Akku-LaDung fahren kannst, desto mehr wiegt der Akku und dementsprechend auch das E-Bike. Die Diamant-Räder nutzen Akkus von Bosch. Die setzen wir in zwei Formen und unterschiedlichen Größen ein: 400Wh, 500Wh und 625Wh. Der Gewichtsunterschied ist teilweise enorm. Ein kleiner externer Akku am Ubari+ wiegt 2.5kg, während der große interne Akku beim Zouma Deluxe+ doch 3.5kg schwer ist. Dafür bietet er auch etwa 60% mehr Reichweite.

Mehr Gewicht ergibt sich übrigens auch aus einem optischen Trend. Viele wünschen sich ein E-Bike mit integriertem Akku. Dabei sitzt der Akku in einem Ausschnitt im Unterrohr. Genauso dieser Ausschnitt verringert die Stabilität des Rahmens. Damit das Rad genauso sicher bleibt, verstärken Hersteller dann die Dicke vom Unterrohr. Einen anderen Weg geht das Diamant Elan+. Hier setzen wir bewusst auf einen externen Akku. Der ist nicht nur super einfach zu entfernen; er hält das Fahrradgewicht auf dem gleichen Niveau wie von einem doppelt so teuren E-Bike mit integriertem Akku.

E-Bike-Akku vom Diamant Elan+ - Diamantrad-Blog
Integrierter oder externer E-Bike-Akku? Die Bauarten wirken sich unterschiedlich aufs Fahrradgewicht aus – Diamantrad-Blog

So beeinflussen die Teile Deines Fahrrads das Gesamtgewicht

Abseits vom verwendeten Material, Bremsen etc. beeinflussen die weiteren Komponenten und Bauteile eines Fahrrads das Gewicht zusätzlich. Am Ende ist ein Fahrrad die Summe seiner Teile. Ein einzelnes Teil spart oft wenig. Viele Teile zusammen machen aber eine Menge aus. Nur hat jede Entscheidung ein Für und Wider. Kettenschutz oder nicht? Federgabel oder nicht? Welcher Gepäckträger? Wie bauen wir das Rad, das für die meisten Fahrer die beste Option ist? Das Ergebnis wird immer ein Rad sein, das für manche nicht passt. Aber: #tuningisnotacrime.

Schlauch und Reifen

Ein Schlauch für 28“-Reifen für Trekking®- und Stadträder wiegt 170-200g. Eine kleinere Wandstärke des Reifens verringert das Gewicht auf 100-140g, aber damit steigt das Risiko für platte Reifen.

Das Gewicht von Reifen ist abhängig vom Profil, von der Breite und vom Durchmesser. Ein schmaler 28“-Reifen für leichtes Gelände wiegt etwa 600-650g; ein 40mm breiter Standardreifen schon 750-800g. E-Bike optimierte Standardreifen in 28“ wiegen ungefähr 1000g; das Elan Legere+ nutzt kleinere, gewichtsoptimierte Reifen, die sogar nur 600g wiegen.

Manche Reifen und Felgen sind überdies Tubeless-ready. Sie können ganz ohne Schlauch gefahren werden. Dichtmilch im Reifen führt bei einem Durchstich dazu, dass nur für einen Moment wenig Luft entweicht. Sie sind aber schwerer zu pflegen und eignen sich eher für den Sportbereich.

Tuning-Potential: hoch

Sattelstütze

Sattelstützen sind heute meist aus Aluminium und wiegen bei City- und Trekking®-Rädern so um die 300g. Ihr Gewicht bestimmt sich Durch die Länge. Rahmen mit einem stark abfallenden Oberrohr brauchen oft längere Sattelstützen. (Dafür wiegt der Rahmen an der Stelle weniger.) Eine Sattelstütze aus Carbon spart etwa 50-75g.

Einen wesentlichen Unterschied kann ein Federelement machen. Eine gefederte Sattelstütze wiegt mindestens 100g, meist aber 200g mehr als eine Sattelstütze ohne Federung. Sitzkomfort ergibt sich auch aus dem Sattel und dem Luftdruck; eine gefederte Sattelstütze empfehlen wir besonders für Menschen, die nur gelegentlich lange Strecken fahren und gar nicht daran gewöhnt sind.

Tuning-Potential: klein

Fahrradsattel vom Diamant 135 - Diamantrad-Blog
Fahrradsattel vom Diamant 135 – Diamantrad-Blog

 

Sattel

Die Sitzposition auf dem Rad entscheidet über die Form des Sattels. Sportliche Fahrer neigen sich mehr nach vorne. Eine aufrechte Sitzposition bedingt meist einen breiteren Sattel. Das schlägt sich im Gewicht nieder. Ein typischer Trekking®-Sattel wie der Bontrager Nebula wiegt etwa 400g, ein Sattel für eine komfortablere Position etwa 450g. Der hochwertige, sehr haltbare Brooks Cambium C17 All Weather ist 464g schwer. Manche Fahrer nutzen auf langen Strecken gerne Radhosen mit Sitzpolster und kommen so auch mit härteren Satteln gut klar; diese können dann auch leichter werden und wiegen nur etwa 250g.

Tuning-Potential: mittel

Gabel

Klar: eine Federgabel ist viel komplexer und wiegt deshalb mehr. Je größer der Federweg, umso höher das Zusatzgewicht. Aber schon bei 50mm Federweg kann der Unterschied erheblich sein.

Die Carbon-Gabel am Zouma Supreme+ wiegt 500g. Das Zouma+ nutzt stattdessen eine xxxg schwere Aluminiumgabel. Die Mobie E45-Federgabel von Suntour am Zouma Deluxe+ wiegt stattdessen 1955g. Das sind bis zu 1.5kg Unterschied. Bei Rädern ohne Motor verhält sich das ganz genauso. Die Federgabel am Elan Sport wiegt auch etwa 1900g; die Aluminium-Gabel am Elan nur xxxg.

Federgabel ist auch nicht Federgabel: Luftfedergabeln sind oft leichter, aber filtern eher große Stöße. Auf geschotterten Radwegen mit leichten Unebenheiten federn Stahlfedergabeln feiner und daher besser. Heißt: an der Gabel spart man viele Gramm, aber das geht zu Lasten des Handling. Es wird schwerer, das Rad auf holprigem Untergrund zu kontrollieren. Außerdem ist der Umbau nicht so einfach bzw. bei E-Bikes wegen der Zulassung nicht ohne Weiteres erlaubt.

Tuning-Potential: beim Kauf hoch, später klein

Gepäckträger

Gepäckträger gibt es mit Auflage oder nur mit seitlichen Trägern. Manche haben eine Federklappe. Sie sind unterschiedlich breit, lang und tragfähig. Sie verändern auch das Fahrverhalten nicht und sind meist recht günstig – dementsprechend einfach lässt sich hier Gewicht einsparen. Der Racktime Lightit am Rubin Super Legere gehört mit 570g zu den ganz leichten Trägern und nimmt trotzdem 20kg mit. Nochmal leichter ist der sehr schmale Bontrager BackRack Lightweight für Rennräder: nur 465g fallen an. Das ist fast die Hälfte von einem handelsüblicher Gepäckträger mit Federklappe, der um die 820g wiegt. Ohne Federklappe wiegen normale Gepäckträger etwa 650-700g. Eine Besonderheit sind Lowrider-Gepäckträger ohne Auflage wie am Zouma Supreme+ und am Juna+; deren Gewicht liegt bei um die 500g.

Tuning-Potential: mittel

Zwei Personen mit Diamant-Fahrrädern - Diamantrad-Blog
Mit den richtigen Gepäckträgern lässt sich viel Gewicht am Fahrrad einsparen – Diamantrad-Blog

 

Schutzbleche

Schutzbleche für Trekking®-Räder sind meist vormontiert. Hersteller verwenden entweder Kunststoff oder Aluminium. Steckschutzbleche aus Kunststoff bieten eine Alternative. Für Trekking®-Räder ist es wichtig, dass sie ausreichend lang und breit sind – sie müssen zum gewählten Reifen passen. An Touring-Rädern für Weltreisen fehlen sie oft, weil so ein Teil weniger am Rad kaputt gehen kann.

Der deutsche Marktführer SKS bietet Aluminium-Schutzbleche für breitere Reifen an. Diese wiegen dann 550-600g. Kunststoff würde etwa 50-100g sparen. Mit Spritzschutz kommen allerdings auch Kunststoffschutzbleche auf bis zu 650g.  Besonders leichte Schutzbleche für schmale Reifen sind mit etwa 300g noch leichter. Auch ein Steckschutzblech-Set wiegt nur etwa 300g. Allerdings fehlen dann die seitlichen Streben. Sie neigen eher dazu, sich zu verschieben und zu klappern.

Tuning-Potential: mittel

Schaltung und Kette

Kettenschaltungen können einfach gewartet werden, sind effizienter und bieten auch in den Bergen viele Gänge. Nabenschaltungen sind sehr wartungsarm und bedienungsfreundlich, aber brauchen für die Reparatur doch eher einen Fachmann. Die EntscheiDung zwischen beiden Antriebsarten basiert nicht auf Gewicht. Trotzdem macht es einen Unterschied, ob eine Ketten- oder Nabenschaltung verbaut ist.

Das komplette Gewicht einer Kettenschaltung ergibt sich aus Kette, Schalthebeln, Umwerfer (vorne), Schaltwerk (hinten), der Kurbel (meist zwei oder drei Zahnkränzen) und der Kassette (mit 7 bis 11 Zahnkränzen). Bei einer Nabenschaltung fallen Umwerfer, Schaltwerk und die Kassette weg. Die Speichen im Hinterrad sind etwas kürzer, aber die Hinterradnabe ist groß und schwer.

Riemenantrieb beim Diamant Opal+ - Diamantrad-Blog
Riemenantrieb beim Diamant Opal+ – Diamantrad-Blog

 

Eine Shimano Deore Touring-Gruppe mit drei Kettenblättern wiegt insgesamt 2750g. Eine Alfine-Nabenschaltung mit 11 Gängen und Kette wiegt 3150g. Insgesamt ist eine mittelpreisige Kettenschaltung etwa 500g leichter als eine gleichwertige Nabenschaltung. Dabei ändert sich auch die Gewichtsbalance: Nabenschaltungen erhöhen das Gewicht auf dem Hinterrad; daDurch fühlt sich der Unterschied noch größer an.

Moderne Stadträder ersetzen die Kette bei Nabenschaltungen gelegentlich mit Riemenantrieben. Diese Riemen sind aus Carbon gefertigt. Sie sind viel wartungsfreundlicher, deutlich effizienter und auch 100g leichter als Ketten.

Tuning-Potential: bei Kettenschaltungen mittel, sonst klein

Zubehörteile

Ein stabiler Fahrradständer wiegt etwa 300g; in etwa genauso viel wie die komplette Beleuchtung an einem Diamant 247. Tuning-Potential gibt es hier kaum. Viel machen aber auch die Zubehörteile aus, um die viele Radfahrer ihr Lieblingsrad ergänzen. Das können schnell 3-4kg sein. Oder noch mehr, wenn Du auf Deinem Juna+ Einkäufe transportierst – aber dafür haben wir das Rad ja auch konstruiert.

Flaschenhalter erhöhen das Gewicht um 50g pro Stück – plus 50g-100g für die Flasche und dann zusätzlich den Inhalt. Mit Werkzeug und Ersatzschlauch schlägt eine Satteltasche mit 300-500g zu Buche, eine Minipumpe mit ca. 150g. Faltschlösser fangen bei 800g an, während die meistverkauften Bügelschlösser meist um die 1.5kg wiegen und Kettenschlösser noch einmal schwerer sind. Besonders leicht sind Rahmenschlösser für das Hinterrad: etwa 450g veranschlagen wir. Kommt noch ein Fahrradcomputer mit GPS-Funktion dazu, sind auch das etwa 100-200g inklusive der Halterung.

Zusätzliches Fahrradgewicht durch Accessoires - Diamantrad-Blog
Zusätzliches Fahrradgewicht durch Accessoires – Diamantrad-Blog

Fazit

So ein Rad hat schon viel Tuning-Potenzial. Gewicht macht im Alltag aber nur für sportliche Fahrer einen Unterschied. Wenn Du in der Ebene selten schneller als 20km/h fährst, ist es eigentlich nur für die Fahrdynamik und beim Tragen relevant. Wichtig ist vielmehr, dass das Rad gut konstruiert wurde und alle Komponenten ein stimmiges Paket ergeben. Das ist die Liebe zum Detail, die wir bei Diamant hochhalten. Anders als eine Zahl auf einem Testbrief können wir diese Liebe zum Detail nicht immer ganz einfach kommunizieren. Sie macht aber den Unterschied und erklärt, warum Du Dein Diamantrad auch in 20 Jahren noch fährst.

Tuning können wir aber auch. Das Rubin Super Legere hat wiederholt als das leichteste Rad im Test abgeschlossen. Rubin Super Legere, Elan Legere+ und Zouma Supreme+ sind so schlank wie ein Läufer, ein Tennisspieler und ein Leichtgewichtsboxer. Hochleistung eingeschlossen.

Weiterführende Links zur Gewichtsreduktion bei Fahrrädern

5. Mai 2020
Diamant Redaktion
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