„FAHR RAD!“ Ausstellung im Deutschen Architekturmuseum Frankfurt

„Die Rückeroberung der Stadt“ lautet der Untertitel der im Frankfurter Architekturmuseum stattfindenden Ausstellung „FAHR RAD!“. Und der Name ist Programm. Mit dem Ziel, den öffentlichen Raum in Städten neu und lebenswerter zu ordnen, setzt sich das Projekt für eine Entwicklung unserer Städte in der Zukunft ein: Weg vom Auto, hin zum Fahrrad!

Wie kann eine Stadtentwicklung aussehen, die zukünftig noch mehr Menschen auf das Rad lockt? Eine wichtige Fragestellung finden wir und waren vor Ort, um uns ein Bild von der Ausstellung und ihren Ideen aus aller Welt zu machen. Welche der internationalen Projekte uns besonders begeistert haben, erfährst Du hier im Diamant-Blog!

Vom 21. April bis 03. September 2018 präsentierte das Deutsche Architekturmuseum (DAM) in Frankfurt am Main in seinem Erdgeschoss die Ausstellung „FAHR RAD!“. Das Projekt entstand im Auftrag des Dezernats für Kultur und Wissenschaft vom Kulturamt der Stadt Frankfurt. Ziel war der Austausch und die Zusammenarbeit der verantwortlichen Städtebauer, Landschaftsarchitekten und Verkehrsplaner unter Einbezug der Öffentlichkeit und Wissenschaft.

Radfahren – für eine nachhaltige und soziale Stadtentwicklung

Mehr als 80% der Deutschen besitzen ein Fahrrad, so der nationale Radverkehrsplan 2020. Bereits heute werden etwa 11% aller Strecken mit dem Rad zurückgelegt und auf kurze Distanz ist das Fahrrad sogar die schnellste Möglichkeit der Fortbewegung. Zudem ist es als Transportmittel jeder Bevölkerungsgruppe zugänglich und äußerst umweltfreundlich – ganz im Gegensatz zu Autos. Fahrräder fördern eine leisere Stadt, die gesunde Fortbewegung der Bürger und sparen außerdem Platz. Sie nehmen nur einen Bruchteil des Platzes weg, den Kraftfahrzeuge für sich in Anspruch nehmen. So entsteht letztendlich mehr Raum für Grün- und Freiflächen für eine lebenswertere Stadt.

Wie eine Entwicklung zu solchen „Fahrradstädten“ in Zukunft aussehen könnte, zeigt die Ausstellung „FAHR RAD!“ am Beispiel von acht Großstädten und Regionen. Sie gelten als gelungene Vorzeigeprojekte, aus deren Erfolgen und Erfahrungen zu lernen ist. Denn für mehr sozialen, grünen und lebenswerten Raum durch fahrradgerechte Infrastrukturen, müssen Städtebau, Landschaftsarchitektur und Verkehrsplanung zusammenkommen. Unterschiedliche Schwerpunkte ergeben sich bei der Fahrradfreundlichkeit durch geografische, klimatische und größenbezogene Unterschiede.

Hinzu kommen die Herausforderungen der städtischen Ballungsräume. Auf den immer dichter werdenden Verkehrsflächen bewegen sich unterschiedliche Fortbewegungsmittel – vom Kinderwagen über Radfahrer bis hin zum Lieferverkehr. Das erfordert eine durchdachte Neuverteilung des öffentlichen Raums, bei der das Fahrrad als Verkehrsmittel einen förderlichen Beitrag zur Lebensqualität in einer Stadt leisten kann.

Um nun auf lange Sicht Autos durch Fahrräder zu ersetzen, muss in den Städten die Infrastruktur für das Radfahren weiter ausgebaut werden. Nach einer Radfahrer-Typologie des Radverkehrsbeauftragten Roger Geller von Portland, zeigen etwa 60% der Portländer prinzipiell Interesse am Radfahren. Allerdings fühlen sie sich nicht sicher genug. Es gilt also, die Verkehrssicherheit insoweit zu verbessern, dass die Menschen das Fahrrad auch nutzen.

Erfolgreiche Fahrradstädte als Vorbild

Die Paradebeispiele der Ausstellung zeigen unterschiedliche Ansätze, wie eine fahrradgerechte Mobilität in Städten und im Umland trotz der bekannten Herausforderungen erreicht werden kann. Es handelt sich dabei um die Präsentation der folgenden acht Städte / Regionen:

  • Kopenhagen
  • New York
  • Karlsruhe
  • Oslo
  • Portland
  • Barcelona
  • Gröningen
  • Das Ruhrgebiet

In einzelne Stationen aufgeteilt, präsentiert das Museum jedes Beispiel mit ansprechenden Informationstafeln. Zahlen und Fakten werden durch viel Bildmaterial, haptische Eindrücke und bewegte Bilder aufgelockert.

Infotafeln der Fahrradstadt Oslo im Deutschen Architekturmuseum Frankfurt - Diamant-Blog
Interaktive Informationsstände präsentieren acht internationale Fahrradstädte im DAM Frankfurt. – Diamant-Blog

Best Practise: Kopenhagen

Wie schon durch den Copenhagenize Index bekannt, ist Kopenhagen ein Vorreiter auf dem Gebiet der Fahrradstädte. Schon seit 1930 bemüht sich die Stadt, der Rad fahrenden Bevölkerung unter die Arme zu greifen. Das Ziel ist, die fahrradfreundlichste Stadt der Welt zu sein!

Mit großen Fahrrad-Brücken, mit einem eigenen Fahrrad-Bahnhof und einem umfangreich vernetzten System an Radschnellwegen im ganzen Umland der Hauptstadt wird das Fahrrad als Fortbewegungsmittel attraktiv gemacht. Übrigens: Radschnellwege in Deutschland sind auch bereits in Planung. Der erste RS1 entsteht derzeit im Ruhgebiet.

Auch auf zahlreiche Kleinigkeiten wird geachtet. An vielen Orten finden Radfahrer zum Beispiel Fußstützen. So müssen sie beim Warten nicht absitzen. Auch zahlreiche Mülleimer sind in der Stadt verteilt, die schräg angebracht sind und somit ein Hineinwerfen vom Rad aus erleichtern.

An diesem Best Practise zeigt sich deutlich, dass der Weg zu einer nachhaltigen Stadt mit hoher Lebensqualität über die Planung für eine fahrradgerechte Stadt führt. Im Diamant-Blog haben wir die Fahrradstadt Kopenhagen genau ins Visier genommen und geschaut, was die dänische Hauptstadt im Detail so fahrradfreundlich macht.

Bis 2019 keine Fahrräder in der Innenstadt von Oslo

Eine weitere Fahrradstadt mit vielversprechenden Zielen ist Oslo. Bis 2019, so hat die Stadt vor einigen Jahren angekündigt, sollen sämtliche Kraftfahrzeuge aus dem Stadtzentrum verbannt werden.

Umgesetzt wird dieses Mammutprojekt, indem nach und nach Parkplätze zu Radwegen umgebaut werden. Zudem werden die Preise der verbliebenen Parkplätze deutlich erhöht. Schmalere Straßen für Kraftfahrzeuge und dafür breitere Radwege sollen zum Radfahren animieren. Für die junge Bevölkerung gibt es Fahrrad-Parks, um sich in den Fertigkeiten des Radfahrens zu üben.

Wichtig ist auch, dass im Winter alle Radwege konsequent von Schnee und Eis befreit werden. Die Wartung von Radwegen ist ein nicht zu unterschätzender Faktor beim Versuch, in Zukunft immer mehr Menschen auf das Fahrrad zu locken.

Radfahren in der US-Metropole New York

Auch in den USA gibt es Städte, die versuchen das Fahrrad als Fortbewegungsmittel immer attraktiver zu machen. So etwa New York, das lange Zeit als besonders unfreundlich für Menschen auf den Straßen galt. Um das zu ändern, arbeitet auch diese Metropole daran, ein umfangreiches Fahrrad-Netzwerk auszubauen.

Die sogenannten „Greenways“ sind breit ausgebaute Radwege, die die Stadt vernetzen und dabei möglichst oft an Parks vorbeiführen. Ähnlich wie in Oslo ist auch hier der Umbau von Kraftfahrzeugstraßen zu Fahrrad- und Fußgängerbereiche ein Thema. Günstig zu mietende Stadtfahrräder werden immer beliebter. Täglich gibt es etwa eine halbe Millionen Fahrten mit solchen Rädern. Die aktuellen E-Bike Trends machen sich auch bemerkbar, sodass Stadtbewohner die teure Anschaffung umgehen und sich stattdessen ein E-Bike ausleihen können.

Auch statistisch lässt sich bereits ein Erfolg messen. Die Zahl der Verletzten im Straßenverkehr ist im Vergleich zum Zeitpunkt vor den entsprechenden Maßnahmen um 50 Prozent gesunken.

Karlsruhe – ein Deutsches Beispiel für integrierte Mobilitätsentwicklung

Als Deutscher Vertreter ist Karlsruhe an erster Stelle zu nennen. Bereits 1987 hat die Stadt den Preis im Wettbewerb „Mit dem Fahrrad in der Stadt“ gewonnen. Mit dem Leitbild „Radverkehr als System“ arbeitet Karlsruhe somit seit den 80er Jahren. Seit 2005 wird noch intensiver daran gearbeitet, die Stadt fahrradfreundlich zu machen. Für 2020 soll der Radverkehrsanteil von 25 auf 30 Prozent erhöht werden. Mit breiten Fahrradstraßen und separaten Wartebereiche an Ampeln wird unterstützt, dass das Radfahren so angenehm und sicher wie möglich ist.

Ein wichtige Rolle in der Entwicklung von Karlsruhe spielten der Masterplan 2015 als Planwerk für die zukünftige Stadtentwicklung und die verankerte Fahrrad-Strategie im integrierten Stadtentwicklungskonzept 2020. Dabei wurde beschlossen, dass Karlsruhe sich nicht weiter in den Landschaftsraum ausdehnen soll. Mit dem Fokus auf die Entwicklung des Innenraums wurde dem Radverkehr eine führende Rolle zugeteilt. Die integrierte Mobilitätsentwicklung ermöglicht ein entspanntes Zusammenleben in den Karlsruher Quartieren mit Erhalt des reizvollen Großstadtgefühls.

Weitere fahrradfreundliche Projekte

Neben den Informationsständen, finden sich 26 internationale Einzelprojekte in den einzelnen Gängen der Ausstellung. Sie alle verbindet, dass sie die Fahrradmobilität in ihre Architektur- und Stadtplanung mit einbezogen haben.Als Beispiel ist hier der Radweg „Lightpath Te Ara I Whiti“ in Neuseeland zu nennen. Früher war die Rampe eine Autobahnausfahrt, die jedoch durch durch Veränderungen des Verkehrsnetzes überflüssig wurde. Heute ist sie eine wichtige Verbindung für Fußgänger und Radfahrer zum innerstädtischen Radwegenetz von Auckland. Lichtsäulen entlang des Radwegs ermöglich auch Nachts eine gute Sicht und setzen die Farbe des Untergrunds in Szene.

Ein Stück Fahrradweg vom Lightpath Auckland im DAM Frankfurt - Diamant-Blog
Der Lightpath „Te Ara I Whiti“ ist ein pink leuchtender Fahrradweg aus Harz und Recycling-Glas. In der FAHR RAD! Ausstellung gibt es ein Muster zum Anfassen. Diamant-Blog

Ein Fahrradparkhaus für mehr Abstellmöglichkeiten in Utrecht

Besondere Architekturprojekte sind vereinzelt auch als Miniaturmodell ausgestellt wie das Fahrradparkhaus am Utrechter Bahnhof. Es ist das größte Fahrradparkhaus der Welt und bietet 13.000 Stellplätze. Die Stadt vereinfacht Pendlern somit die Anreise mit dem Fahrrad. Was bei der Fahrradmitnahme in der Bahn zu beachten ist und wo sich in Deutschland überhaupt Fahrräder mitnehmen lassen, haben wir im Diamant-Blog für Dich zusammengefasst.

Modell vom Fahrradparkhaus Utrecht im DAM Frankfurt - Diamant-Blog
Das größte Fahrradparkhaus der Welt steht eigentlich in Utrecht – und in Miniaturform aktuell auch im DAM Frankfurt. Diamant-Blog

Fahrradpavillon – Fahrräder außerhalb der Wohnung sicher unterbringen

Ein anderes Projekt ist der Mainzer Fahrradpavillon auf dem Hindenburgplatz. Das Karussellsystem bietet auf jeweils vier Quadratmetern Stellplätze für 12 Fahrräder. Der Prototyp wird von der Stadt, der Stiftung für Klimaschutz und dem MVGmeinRad zur Verfügung gestellt, um dem Platzproblem in den Mainzer Wohngebieten entgegen zu kommen. Viele Radbesitzer haben in ihrer Wohnung nicht genügend Platz, um die Fahrräder sicher zu deponieren. Der Fahrradpavillon soll die Fahrräder auf den städtischen Straßen vor Witterung, Vandalismus und Diebstahl schützen.

Der Zugang ist mit eigenem Transponder für zehn Euro im Monat möglich. Dank der eingebauten Gasdruckfeder lassen sich auch schwerere E-Bikes komfortabel einhängen. Und nicht zu vergessen: Die Konstruktion des Pavillons ist nicht nur robust, sondern fügt sich auch optisch ansprechend in das Stadtbild ein.

Modell vom Fahrrad-Pavillon Mainz im DAM Frankfurt - Diamant-Blog
Der Fahrradpavillon bietet 12 Fahrrädern eine Abstellmöglichkeit, die vor Wind und Wetter schützt. Diamant-Blog

Eine Fahrrad-Bibliothek begleitet die Ausstellung

Das Museum bietet auch eine kleine Bibliothek mit zusätzlichem Lesematerial zum Thema Fahrrad und Stadtentwicklung. Darunter auch eine schriftliche Ausarbeitung der Ideenskizzen für die Schweizer Straße in Frankfurt am Main. Diese wurde vom 21. April bis 13. Mai zusätzlich zur Ausstellung von Architekten und Stadtplanern im DAM präsentiert.

Die belebte Schweizer Straße verbindet den Südbahnhof mit der Untermainbrücke, die direkt zur Innenstadt führt. Aktuell dominiert hier der Autoverkehr, der durch den Stadtteil Sachsenhausen führt. Allerdings hat die Straße das Potenzial, auch den öffentlichen Personennahverkehr sowie Fuß- und Radwege besser zu vereinen. Mit ihrer Neugestaltung, darunter ausgebaute Radwege von der Untermainbrücke bis zur Hedderichstraße, soll ein gemeinsamer Raum ohne Barrieren für Radfahrer und Fußgänger geschaffen werden. Die Idee „Sharing Schweizer Platz!“ beinhaltet beispielsweise ein Bike-Station für Fahrradpendler. Dabei wurde an vieles gedacht, denn das Konzept beinhaltet:

  • Zwei Fahrradtiefgaragen für je 64 Fahrräder unmittelbar neben den U-Bahnzugängen
  • Dusch- und Umkleideräume für Fahrradpendler
  • Cafés zur Stärkung und zum Verweilen im öffentlichen Raum
  • Fahrradwege von der Insel zur Schweizer Straße
Fahrrad-Bibliothek im Deutschen Architekturmuseum Frankfurt - Diamant-Blog
Im DAM dreht sich zur Zeit alles um das Thema Fahrrad – sogar eine kleine Fahrrad-Bibliothek ist auf einem Lastenrad platziert. Diamant-Blog

Fazit: Steig auf’s Rad!

Die genannten Beispiele, aber auch die weiteren vorgestellten Städte und Projekte auf der Ausstellung, zeigen auf beeindruckende Weise, was hinter dem Begriff „Fahrradstadt“ steckt. Es ist mehr als nur eine Marketing-Strategie. Es ist die Überzeugung, dass es wichtig für Städte ist, das Fahrrad heute und in Zukunft stark zu machen.

Was hängen bleibt, ist ein Appell an die Besucher der Ausstellung, an die Politik und die Bewohner in Städten im Allgemeinen. Der Appell lautet: Steig auf’s Rad! Das bedeutet auch, dass der Blick von Radlern und Fußgängern eingenommen werden muss, um die Verkehrswege umzubauen. Wenn diese dann auch von Kinder und Senioren unbesorgt befahren werden, ist die Radverkehrsinfrastruktur gut und damit das Ziel erreicht.

Es bleibt abzuwarten, wie weit sich das immer beliebter werdende Fahrrad in den Großstädten der Welt wird durchsetzen können und inwieweit es auch seine Konkurrenten zu verdrängen vermag. Die Ausstellung stimmt diesbezüglich zuversichtlich und zeigt, dass die Rückeroberung der Stadt in zahlreichen Fällen bereits Realität geworden ist und viele weitere Städte das Potenzial dafür bieten.

Bis zum 02. September hatten Besucher des DAM Frankfurt die Möglichkeit, die Ausstellung zu besuchen. Wir planten uns für den Besuch etwas mehr Zeit ein, um Modelle, Videos und das Gelesene auf wirken zu lassen und untereinander zu diskutieren. Die Räumlichkeiten des DAM laden außerdem dank Bibliothek und Innenhof zum Verweilen ein.

Zudem bieten das Architekturmuseum viele weitere interessante Ausstellungen, sodass sich die jüngeren und junggebliebenen Besucher beispielsweise im Raum nebenan beim Bauen von LEGO-Gebäuden austoben können. Wir finden: der Besuch der Ausstellung lohnte sich in jeden Fall!

Begleitende Vorträge, Radtouren und Projekte für Schulklassen

Ein vielfältiges Begleitprogramm mit Vorträgen, Radtouren und Projekten für Schüler findet parallel zur FAHR RAD! Ausstellung statt.

Vorträge:

  • 23.08.2018, 15 – 18 Uhr: Symposium: Wege zur fahrradgerechten Stadt
  • 29.08.2018, 9.30 – 16.30 Uhr: Radgerechtes Wohnen – Radgerechte Stadt
  • 30.08.2018, 19 Uhr: Freiraum – die Rückeroberung des öffentlichen Raumes, urbane Freiräume und Mobilität
  • 09.-12.09.2018, 10 – 15 Uhr: Bauakademie – Rad macht mobil

Projekte für Schulklassen (Termin nach Absprache):

  • Grundschule: Brückenrallye auf Rädern (1 Tag)
  • Grundschule: Urban Gardening – Die Stadt (Frankfurt) blüht auf (2 Tage)
  • Mittelstufe/ Oberstufe: Netzwerk Fahrrad – Schüler planen Stadt (2 Tage)
  • Mittelstufe/ Oberstufe / Studierende: Eine Radstation (1-2 Tage)

Öffnungszeiten der Ausstellung

Das Deutschen Architekturmuseums in Frankfurt am Main ist zu folgenden Zeiten geöffnet:

  • Montag geschlossen
  • Dienstag 11-18 Uhr
  • Mittwoch 11-20 Uhr
  • Donnerstag 11-18 Uhr
  • Freitag 11-18 Uhr
  • Samstag 11-18 Uhr, Führung 14 Uhr
  • Sonntag 11-18 Uhr, Führung 14 Uhr

Weiterführende Informationen zur Fahrrad-Ausstellung

27. August 2018
Diamant Redaktion
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